Fototapete

Selber tapezieren mit Fototapete

authentische Impressionen für szenisches Wohndesign

Wenn der Elefant schon nicht durch den Porzellanladen stiefelt, dann durch Deine vier Wände? Oder möchtest Du Dich beim Chill-out auf der Couch mit Riviera-Feeling an die Côte d’Azur träumen? Fototapeten machen’s möglich und sind in puncto individuellem Wohndesign unübertroffen. Außerdem gewinnen kleinere Räume durch Fototapeten an Tiefe und können so größer gemogelt werden.

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Fototapete —– Quelle: victor zastol’skiy
Voraussetzungen für täuschend echt wirkende Fototapeten

Um Fototapeten selber tapezieren zu können und dennoch ein harmonisches Ergebnis zu erzielen, sollte die Wand trocken, sauber sowie ohne Löcher oder Risse sein. Fototapeten auf Raufaser anzubringen, ist keine gute Idee, denn sie benötigen eine ebene Grundfläche. Idealerweise sollte die Wand einen saugfähigen Charakter haben.

Perfekte Vorbereitung für den Roll-out Deiner Fototapete

Stimme Dich bereits einige Tage vorher auf Dein DIY-Erlebnis ein und rolle die Tapete auf dem Tapeziertisch aus. Das Tapezieren wird Dir dank dem dadurch eintretenden Glättungseffekt leichter von der Hand gehen. Damit Dein Wunschmotiv später gleichmäßig an der Wand trocknet, müssen alle Bahnen der Tapete gleichmäßig durchfeuchtet sein. Achte darauf, dass die Einweichzeit der Bahnen gleich lang ist, denn durch ungleiche Weichzeiten kann ein unschöner Musterversatz entstehen. Für den Anfang empfehle ich Dir daher, zunächst nur ein bis zwei Bahnen einzukleistern und diese sukzessiv zu verkleben.

Pro-Tipp: das Ende der „Monsterkörner“

Kennst Du die unverschämt drein grinsenden Körnchen, die sich beim Betrachten des Endergebnisses an Deinem erschrockenen Gesicht erfreuen? Wenn ja, bekommst Du von mir den ultimativen Tipp, wie Du sie ein für allemal von der fertig tapezierten Fläche vertreibst. Streiche einfach auf die Wand Streichmakulatur. Sobald diese abgetrocknet ist, stellst Du einen Scheinwerfer auf den Boden und strahlst die Wand von unten nach oben ab. Nur in diesem Streiflicht erkennst Du kleinste Körnchen in der Wand, denen Du nun mit Schleifpapier zu Leibe rücken kannst. Tust Du es nicht, entpuppen sie sich als „Monsterkörner“. Denke daran, Kleisterflecken sofort mit einem feuchten Tuch zu eliminieren. Zu guter Letzt halte nach Beendigung des Tapeziervorgangs die Raumtemperatur auf etwa 20 °C und verzichte aufs Lüften. Somit trocknet der Kleister langsam und Dein neues Schmuckstück wird schön glatt.

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